Etwas unerwartet….

aber nicht unverdient konnte der 3. der Bezirksliga Süd, der TuS Finkenwerder, mit 3:1 wieder an die andere Seite der Elbe verabschiedet werden.

Coach Meyer musste Im Gegensatz zum ersten Auftritt gegen Duwo die Startelf etwas umstellen. Für den aus familiären Gründen pausierenden Romano Frindt rückte Marc Schmidt neben Bartek Dabrowski in die Innenverteidigung. Die beiden Außenpositionen wurden diesmal von Jan Petermann( links für David Ponczek) und rechts von Damian Novak (für Björn Kröger) eingenommen. Vor den beiden Außenverteidigern agierten rechts Adrian Dunayski und links Rafal Suchudolski. Im zentralen Mittelfeld als Dreh- und Angelstation Maciej Malerski und als Abräumer Marco Wolny. Im Sturm, wie auch schon gegen Duwo, begannen Stefan Meyer und Hasan Akgün. Von Beginn an entwickelte sich eine interessante Partie auf höchsten taktischen Niveau. Am Beginn wurde von unseren Männern geduldig der Ball in den eigenen Reihen gegen die körperlich robusteren Gäste gehalten. Keine unnötig langen Bälle in die Sturmspitze gegen die im Schnitt 2 Kopf größeren Finkenwerderaner (kann man das so sagen?). So konnte der Gast nach vorne gelockt werden, um dann schlagartig in die Schnittstelle der Abwehr zuzuschlagen. Bereits nach knapp 10 Minuten gelang dies auf eindrucksvolle Weise. Die beiden Abwehrspieler der Gäste orientierungslos und nichtsahnend, wohin mit dem Ball im eigenen Sechzehner. So schoss der eine Abwehrspieler folgerichtig uneigennützig und unbedrängt seinen eigenen Mitspieler an. Den Abpraller, der kurz in halbrechter Position in 18 Meter Entfernung zum Tor vor die Füße von Malerski landete, versenkte dieser quasi aus dem Stand mit gefühlter 2-facher Schallgeschwindigkeit unhaltbar in den Giebel des Gäste Tores. Wer nun dachte, das Spiel ginge so weiter, wurde von unserer Mannschaft arglistig getäuscht. Finkenwerder nun die Mannschaft mit gefühlten 99% Ballbesitz. 1% davon führte schon knapp 10 Minuten nach unseren Führungstor zum Ausgleich. Aus der kompakten Abwehr mit 3 Ballkontakten das Mittelfeld überbrückt, Anspielstation 20 Meter vor unseren Tor gefunden, nicht lange gefackelt und den Abschluss gesucht und gefunden. Auch das 1:1 ein durchaus sehenswerter Treffer. Finkenwerder jetzt im Aufwind und immer wieder gefährlich über Standardsituationen (besonders Ecken), die jedoch trotz der größenmäßigen Überlegenheit noch nicht einmal ansatzweise Erfolg brachten. Zudem wurde von den Gästen 2-3mal der Ball leichtfertig im Polonia 16er vertändelt und so ging es für uns eher glücklich mit einen 1:1 in die Pause.

Coch Meyer wechselte in der HZ 3mal aus. Für die keineswegs enttäuschenden Außenverteidiger Novak und Petermann kamen jetzt David Ponczek und Daniel Swistak in die Partie. Coach Meyer wollte das Spiel in der 2.HZ von außen sehen und wechselte sich dann folgerichtig selber aus. Für ihn kam dann Damian Stercyk, der den Platz von Dunayski im Mittelfeld übernahm, damit dieser dann mit Akgün den Sturm bilden konnte. Wer nun wieder dachte, dass jetzt Unruhe on unsere Mannschaft einkehrt und die neuen Spieler nicht in das Spiel finden würden, wurde das 2.Mal getäuscht. Ganz im Gegenteil. Die Mannschaft fing sich rechts schnell und spielte genauso so wie die ersten 10 Minuten der Partie. Hohe Laufbereitschaft, einfache Spielweise, immer den nächsten eigenen Mann gesucht (meistens sogar auch gefunden) und angespielt. Da Finkenwerder eine ähnliche Spielweise an den Tag legte, haben sich die Mannschaften meistens neutralisiert. Finkenwerder, dank ihrer Robustheit und Größe, jedoch mit wesentlich mehr Spielanteilen und Ballbesitz, ohne sich jedoch zwingende Torchancen zu erarbeiten. Ca. 20 Minuten vor Schluss verließ dann Akgün für Lev Krokhmalev das Feld, der wie entfesselt den (Kunst)rasen in der Beethovenstr. beackerte. Auch hier eine hohe Laufbereitschaft mit uneigennütziger Spielweise. Als sich dann noch Dunayski halbrechts in gegnerischen 16er durchsetzte und mit einen geniale Pass Lev anspielte, hatte dieser keine Probleme, den Ball über den heraus eilenden Torwart zu lupfen. 1 Chance, 1 Tor, 100 % Effektivität. Finkenwerder wollte sich nun natürlich nicht mit der drohenden Niederlage abfinden und verstärkte seine Angriffsbemühungen. Dass es bei Bemühungen blieb, ist unserer gut gegenhaltenden Mannschaft zu verdanken, die ein um das andere Mal etwas kräftiger als erlaubt zulangte. Aber zu einfach machen wollten wir es den Gästen natürlich auch nicht. Mit dem Schlusspfiff noch das I-Tüpfelchen: Ponczek konnte sich links durchsetzten und flankte scharf und eher halbhoch in den gegnerischen 5-Meterraum an Freund und Feind vorbei. An Freund und Feind vorbei? Nein, wie aus dem Nichts tauchte der von der Abwehr überhaupt nicht registrierte kurz zuvor wieder eingewechselte Damian Novak auf und hatte keine Mühe, den Ball aus 3 Metern einzuköpfen.

So kann das weitergehen. Nicht auf den Lorbeeren ausruhen, Leistung bestätigen. Am besten gegen Eilbek am kommenden Samstag, den 28.1.2012

Walk on

Manfred „Manni“ Itzen

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Unser erster Auftritt dieses Jahr …

war ganz ordentlich. Gegen den TSV Duwo 08, in der Parallel-Kreisliga 5 mit 15 Punkten auf einen 12. Rang liegend, konnte ein ungefährdeter und auch in dieser Höhe verdienter 5:0 Sieg eingefahren werden. Während Duwo in der ersten Halbzeit noch einigermaßen dagegenhalten konnte, machten sich beim Gegner in der 2.Halbzeit doch einige Konditionsmängel bemerkbar.

Kurz zum Spiel:
Die Mannschaft präsentierte sich in der 1.Halbzeit als geschlossene Einheit mit kleinen Defiziten. In der Innenverteidigung überzeugten der wiedergenesene Romano, wie immer ruhig und ballsicher, und Bartyk, den man die Winterpause überhaupt nicht anmerkte. Wie immer, sehr spiel- und lautstark die Abwehr dirigierend. Auch Marc im Tor in erstaunlicher Frühform. Als Außenverteidiger mit Höhen und Tiefen, zum Glück mehr Höhen, spielten solide mit Luft nach oben, besonders bei eigenen Ballbesitz, Björn und David Ponczek. Immer präsent im Mittelfeld auch die nach langer Zeit wieder anwesenden Damian und Lukasz. Marco als 6er in der 1.Halbzeit gut gefordert, Adrian wie immer spiel-, lauf- und einsatzfreudig. Im Sturm begannen Hasan, trotz einiger im Winter zugelegten Kilos, und Neu-Trainer Stefan. Bereits nach 5 Minuten erzielte Hasan nach schöner Einzelleistung das 1:0. Hasan, trotz seines kleinen Bäuchleins, erstaunlicherweise wie Adrian sehr spiel- und lauffreudig. Schöne Spielzüge entstanden in der 1.HZ, wenn das gepflegte Kurzpassspiel mit 1-2 Ballkontakten aufgezogen wurde und die Duwo-Spieler gar nicht erkannten, wo sie zuerst hinschauen geschweige denn laufen sollten. Hiermit wurde die Abwehr ein um das andere Mal in Bedrängnis gebracht. Der gut aufgelegte Gäste-Keeper konnte jedoch die eine und auch andere Großchance vereiteln. Weniger erfolgreiche „Spielzüge“ entstanden durch wahllos nach vorne gedroschene Bälle, die meisten im Nirvana verpufften. Das hat, liebe Jungs, mit Fußball nichts zu tun. In den 80er Jahren war diese Art von Fußball in England als „Kick and Rush“ bekannt, doch da wir weder Kicker noch Rusher haben, spielt Fußball, Männer. Ihr könnt es doch.

In der zweiten HZ wechselte Trainer Meyer 6mal aus und so kamen auch Maciej, Daniel Swistak, „Chancentod“ Lev, Rafal, Jan und der ebenfalls nach längerer Verletzungspause wieder anwesende Marc Schmidt zu Ihren ersten Einsätzen dieses Jahr. Das in der 2.Hälfte noch 4 Tore erzielt werden konnten ( 2mal Adrian 1xRafal & 1x Maciej) lag jedoch nicht daran, dass bei uns auch der zweite Anzug sitzt, sondern eher am spielerischen und konditionellen Abbau des Gegners. Auch hier das gleiche Bild. Lange Bälle brachten, außer Ballbesitz für den Gegner, überhaupt nichts. Warum werden diese Bälle überhaupt gefordert? Da kann ich auch mit einen gebratenen Hähnchen zum Tierarzt gehen und fragen, ob das noch was zu retten ist. Überflüssig.

Doch am nächsten Samstag, den 21.1.2012 um 14:00 Uhr gegen Finkenwerder (immerhin 3. der Bezirksliga Süd) wird wohl ein anderer Wind wehen.

Walk on

Manfred „Manni“ Itzen

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Winterschlaf vorbei, Zeit aufzustehen meine Herren

Allen eine FROHES NEUES VERLETZUNGSFREIES & ERFOLGREICHES 2012

Irgendwie kam mir die Pause ganz gelegen Zeit für viele viele sehr viele Dinge um auch hier für die Zukunft eine Basis zu finden.

Zuerst einmal eine Wichtige Personalie, mit schwerem Herzen und ohne Missmut haben wir entschieden uns von Christian Tiedemann zu trennen, rückblickend möchte ich einfach nur Danke sagen, Christian hat viel bewegt und verändert in unserem Verein, solche Entscheidung gehören zum Fussi Geschäft einfach dazu und aufgrund der Tabellen Situation mussten wir handeln. Wir wünschen dir Christian viel Erfolg in Zukunft!
Das Zepter schwingt von nun an unser Stefan Meyer als Verantwortlicher Head Coach, ab ins Kalte Wasser mein Freund, learning by doing heißt das Motto!

Unser sehr Junges Team steht nun mal von und ganz auf Stefans Art & Weise den Fussball zu leben und auch wir (Vorstand & Familie Wolny) erkennen uns wieder in seiner Einstellung zu unserem geliebten Mannschaftssport. So wagen wir nun alle dieses Projekt und da wir von der Qualität und Quantität unseres Liga Kaders überzeugt sind haben wir auch keine Veränderungen vorgenommen.

Vielleicht stößt noch der eine oder andere dazu aber unsere Liga Spieler bekennen sich zum Verein und seinem Trainer und bleiben alle samt!

Nun gilt es nach Vorne zu blicken den gemeinsamen Strang zu finden und solange daran zu ziehen bis der gewünschte Erfolg einsetzt.

Hier noch der Vorbereitungsplan für alle die sich vom Polonia Virus infizieren lassen wollen:

Datum Tag Uhrzeit Gegner Platz
10.01.2012 Dienstag Training 19:30 Birkenau
11.01.2012 Mittwoch Training 19:30 Birkenau
12.01.2012 Donnerstag Training 19:30 Birkenau
14.01.2012 Samstag FS-Spiel 14:00 Duwo 08 (KL 6) Beethovenstr.
17.01.2012 Dienstag Training 19:30 Birkenau
18.01.2012 Mittwoch Training 19:30 Birkenau
19.01.2012 Donnerstag Training 19:00 – 19:45 Aqua Power Jogging Fabriciusstr.
21.01.2012 Samstag FS-Spiel 14:00 TuS Finkenwerder (BZ Süd) Beethovenstr.
24.01.2012 Dienstag Training 19:30 Birkenau
25.01.2012 Mittwoch Training 19:30 Birkenau
26.01.2012 Donnerstag Training 19:30 Birkenau
28.01.2012 Samstag FS-Spiel 14:00 SC Eilbek 1. (BZ Ost) Beethovenstr.
31.01.2012 Dienstag Training 19:00 – 20:00 FITNESS Holmes Place Mundsburg
31.01.2012 Dienstag Training 20:00 – 21:00 Cycling Holmes Place Mundsburg
01.02.2012 Mittwoch Training 19:30 Birkenau
02.02.2012 Donnerstag Training 19:30 Birkenau
04.02.2012 Samstag FS-Spiel 15:30 FC Türkiye (LL Hansa) Beethovenstr.
07.02.2012 Dienstag Training 19:30 Birkenau
08.02.2012 Mittwoch Training 19:00 Beach Soccer Alter Teichweg
09.02.2012 Donnerstag Training 19:30 Birkenau
11.02.2012 Samstag FS-Spiel 15:00 FS-Spiel (Gegner offen)
Danach jeden Dienstag und Donnerstag Training 19:30h Birkenau !!!

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MITTIPPEN UND SKY BUNDESLIGA ABO GEWINNEN

Bundesliga-Kicktipp bei der Tyskie-Liga:
Einsteigen und gewinnen!
Nicht nur in der Tyskie-Liga sondern auch in der Fußball-Bundesliga rollt der Ball jede Woche über den Rasen. Und weil zuschauen allein langweilig ist, wird demnächst auch getippt.
Die Gewinner unserer Tippkick-Aktion dürfen sich auf richtig geile Preise gefasst machen. Zusätzlich dazu gibt es natürlich wieder jede Menge Tyskie-Points für die Vereine zu gewinnen. Auch wenn Ihr kein Fan von einem Tyskie-Liga Verein seid, könnt Ihr diese trotzdem einem Verein eurer Wahl schenken!

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Platz 3:
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(plus 25 Tyskie-Points für den Verein eurer Wahl)

Sofern es mehrere Sieger auf den Plätzen 1-3 gibt, entscheidet das Los!

Aber damit nicht genug!
Zusätzlich gewinnt jeder Spieltages-Sieger einen frisch produzierten Tyskie Wandkalender 2012 plus 10 Tyskie Points für deinen Lieblingsverein!
Bei Punktgleichheit auf dem ersten Tabellenplatz erhält jeder Spieltagessieger den Tyskie Wandkalender.

Nun also schnell noch anmelden und Die Bundesliga tippen:

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Leichtfertig (fahrlässig?) Punkte liegengelassen

Im ersten Rückrundenspieltag konnte eine Mitte der 2.Halbzeit krampfhaft herausgespielte 2:0 Führung nicht verteidigt werden und das Spiel ging dann, dies muss auch in aller Deutlichkeit betont werden, noch verdient mit 2:4 verloren. Respekt an den Gast aus Alstertal/Langenhorn, dem es das zweite Mal hintereinander gelungen ist, einen 2-Tore Rückstand in einen Sieg zu verwandeln.

In einer äußerst zerfahrenen 1.Hälfte, in der von beiden Seiten keine nennhaften Impulse gesetzt werden konnten, glänzte unsere Mannschaft mit langen Bällen in das Abwehrzentrum der Gäste, die jedoch hier immer wieder dankbare Abnehmer in Form des leicht übergewichtigen, jedoch stellungssicheren und präsenten 2er der Gäste fanden. Lange Bälle, die im Spiel gegen Persia beim 6:0 Sieg noch von Erfolg gekrönt waren, verpufften hier im Nichts. Und wenn es dann noch einmal gelungen war, sich gegen kampfstarke und lauffreudige Gegner durchzusetzen, wurde leichtsinnig der Ball vertändelt ohne den Blick für den nächsten Mann zu haben. Alles was gegen Persia umgesetzt wurde und hervorragend klappte, wurde hier ignorant vermieden. Also Chancen Mangelware auf beiden Seiten und ein eher langweiliges 0:0 zur Pause. Nach dem Spielverlauf der ersten Halbzeit hätten alle außenstehenden Polonia-Anhänger gerne diesen einen Punkt auch nach 90 Minuten mitgenommen.

Doch es sollte ganz anders kommen. Als dann der bis zu diesem Zeitpunkt meist zu eigensinnig agierende Akgün das erste Mal im Spiel eine Flanke zu einen Mitspieler bringen wollte, senkte sich diese hinter den verdutzen Torwart von SCALA in das lange Eck. Der am zweiten Pfosten lauernde und parat stehende Spieler Meyer brauchte nicht mehr einzugreifen und so stand es doch etwas überraschend 1:0 für uns. Nun spürte man einen kleinen Ruck in der Truppe, die auf einmal Druck auf den Gegner ausüben konnte. Sie belohnte sich auch folgerichtig mit dem 2:0 durch Dunayski nach Vorlage von Meyer. Dass hier der Drops noch lange nicht gelutscht war, war allen Beteiligten bewusst. Die Tormaschine aus Langenhorn (vor dem Spiel heute schon 56 geschossene Tore, pro Spiel fast 4 Buden) würde sich hier nicht freiwillig ihren Schicksal ergeben. Dass dann taktische Ein- und Auswechslungen sowie Umstellungen den Gast in die Karten spielten, hatte leider aus unserer Sicht kontraproduktiven Charakter. Zwar hatten wir noch einige Großchancen zu vermelden, doch selbst eine 3:0 Führung wäre gegen nie aufgebende Gäste noch lange nicht der Sieg gewesen. Ohne Grundordnung im Defensivverhalten, ohne gewonnene Zweikämpfe und mit einer hohen „unforced error“-Quote wurde förmlich auf das Anschlusstor gebettelt, das auch folgerichtig fiel. Das direkt danach (wir hatten, wie es nach Gegentoren üblich ist, Anstoß) der Ball in der eigenen Hälfte trotz Ballbesitz beim Gegner landen konnte, bleibt allen ein Rätsel. Warum im eigenen Strafraum den Ball vertändeln wollen? Schießt den Ball zum Mars oder sonst wo hin. Es passiert, was passierten musste. Ballbesitz für den Gegner, langer Ball in unser Abwehrzentrum, unnötiges Foul, Elfmeter, 2:2 (bezeichnend, dass ausgerechnet der bullige 2er, der sich sonst nie über die Mittelinie traute, den Elfer versenkte).
Von einen Aufbäumen unserer Mannschaft war danach nichts mehr zu spüren. Jetzt wurden die Gäste mit ihren Siegeswillen durch das 3:2 belohnt. Dass Poldis Freistoß kurz vor Schluss vom Keeper der Gäste um den Pfosten gelenkt wurde und danach quasi mit dem Schlusspfiff das 2:4 fiel, war typisch für das Spiel.

Mit weiterhin 19 Punkten dümpeln wir auf Platz 10 herum mit gerade einmal 4 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Am Sonntag müssen wir zu Hammonia in den Sternschanzenpark. Besondere Brisanz hier natürlich durch die Vorkommnisse im Hinspiel. Aber wie würde Poldi auf Kölsch zu Hammonia nach der 1:6 Schlappe im Hinspiel sagen:

“Demm jeit de Fott op Grundeis.”

Walk on,

„Et hätt noch immer jot jejange“

Euer Manfred „Manni“ Itzen

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Auf dem Papier nur 3 Punkte aber für uns ein Schlüsselspiel

Die Entwicklung der letzten knapp 3 Wochen scheint wohl endlich Früchte zu tragen. Wie vor ein paar Tagen geschrieben wollen wir Männer auf dem Platz sehen die das Trikot mit Leidenschaft erfüllen und keine Selbstdarsteller, ich möchte hier keine Lobeshymnen anstimmen denn mehr als 3 Punkte gegen schwache Perser waren es nicht gestern ganz nüchtern betrachtet.

Aber dass wie dieses TEAM sich präsentiert gefällt uns allen sehr, Fussi ist ein Mannschaftssport und das scheint in allen Köpfen der jetzigen Polonia Akteure anzukommen. Die Mannschaft belohnt sich selbst für gutes Training und Spaß an der Gemeinschaft.
Nun zu den 90 gestrigen Minuten. … Polonia´s Line up:
Marc Kühl, Björn Kröger, Bartek Dabrowski, Patryk Wawrowski, David Ponczek, Jan Petermann, Marco Wolny, Adrian Dunayski, Anwar Ben Hadj Belgacem, Stefan Meyer, Hasan Akgün
Ersatzbank: Dennis Wegner, Daniel Swistak, Lev Krohkmalev, Mathäus Rarog, Jasinski Szymon

Das abtasten war noch nicht ganz zu Ende da legte in der 7 min der „Man oft he Match“ Hasan Akgün Mustergültig auf für Stefan Meyer der den Ball sicher zum 1:0 ein Netze.
Augenreiben? Nö der Treffer war nicht unverdient die Persia defensive im Tiefschlaf zu dieser Unchristlichen Zeit. Wer nun dachte die Perser seien geschockt täuschte sich den Persias Antwort folgte kurze Zeit später doch Marc Kühl zeigte seine Aufsteigende Form und grätschte den Ball im 1:1 gegen Timur Pinar ab und wahrte so die Polonia Führung. Einige Minuten später wieder eine klasse Kombination zwischen dem offensiven Mittelfeld und Sturm und wieder legte Hasan Akgün der eine hohe Laufbereitschaft zeigte auf diesmal für Adrian Dunayski der ebenso souverän verwandelte. Das Polonia Team steckte nicht zurück und spielte Angriff für Angriff Richtung Persia Tor einzig und allein Saeidimadani der Persia Torwart erwischte noch einen guten Tag und hielt sein Team im Spiel als kurze Zeit später Hasan Akgün im 16er zu Fallgebracht wurde und den Strafstoss nicht verwandeln konnte.
Polonia danach etwas verunsichert und wieder einmal entschied Marc Kühl das Duell gegen Timur Pinar für sich. Persias Spiel zerfahren und ohne Glanz. Genau das nutze unser Team und so erzielte wiederrum Stefan Meyer das 3:0 in der 34. Min.
So ging es in die Halbzeit und wer nun dachte das sich der Favorit aufbäumen würde wurde enttäuscht Persia mit besserem Zweikampf verhalten aber weiterhin ohne ihr so beeindruckendes Kombinations-Spiel. Die Hohe laufbereitschaft vom Polonia Team erstickte die Bemühungen vom SC Persia im Keim, wenn es dann dennoch gelang die Polonia Defensive zu überwinden hieß es Persia gegen Marc Kühl und der Polonia Schlussmann zeigte einmal mehr was für tolle Reflexe er abrufen kann, die Beweis Fotos sind genauso Beeindruckend wie die Live Show von unserem Schlussmann.
Kurz vor Ende der Partie die zu keiner Zeit Zweifel am Polonia Sieg aufkommen ließ machte das Team von Said Farhadi „auf“ und so belohnte sich das Polonia Team noch mit den Treffern 4 durch Mathäus Rarog 5 Stefan Meyer(somit sein erster 3er Pack für Polonia) und 6 durch Matchwinner Hasan Akgün der sich wohl endlich wohlfühlt bei Polonia.
In dieser Höhe auch absolut verdient denn jeder in diesem Team überzeugte bis zum Schluss. Euphorie wohl Fehl am Platz denn Platz 9 & nur 5 Punkte auf einen Abstiegsplatz sprechen eine andere Sprache. Trotzdem stimmt uns dieser Sieg sehr froh denn er kam auf beeindruckende Art und Weise zustande und sollte dem Team endlich wieder Selbstvertrauen und Spielfreude eingeflößt haben.

Am kommenden Wochenende kommt ein nächster Favorit der SCALA II zu uns an die Birkenau und dann heißt es wieder 0:0 und es geht von vorne los.

Erfreuliches gibt es noch aus dem Polonia Lazarett sowohl Marc Schmidt als auch Romano Frindt fangen mit Laufeinheiten an.

Pressebericht2-031012002

Es grüßt
M.Wolny

Fotos made by Michaela Strüben

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Lebt Polonia noch? –Klar und wie!!!

Wochenlange Funkstille auf der HP…
Es gab Gründe dafür, sehr viel unruhe und unglückliche Urteile, Entscheidungen, einige Verletzungen und kurzfristige Abmeldungen taten ihr übriges um mein schweigen Woche für Woche zu verlängern.
Nun ist es aber vorbei, wir sind alle zusammengerrückt :-) nach Jeder Katastrophe oder Krise geht es wieder Bergauf, wer hätte das gedacht das man sich auch über Niederlagen positiv äußern kann. So eine mußte unser TEAM am Sonntag hinnehmen 3 Eiskalte Konter haben den BSVern zum Sieg gerreicht. Das Polonia TEAM präsentiert sich endlich als Einheit die Jungen Wilden gespickt mit alten Hasen werden uns mitsicherheit ehrliche und gute Arbeit abliefern in den kommenden Wochen also warum die Köpfe in den Sandstecken, wir sehen keinen Grund dafür. Vorstand,Trainer Team und Mannschaft blickt nach Vorne und bastelt an der Zukunft, den Blick nach unten verlieren wir nicht und vielleicht gelingt es dem Team den einen oder anderen Favoriten zu ärgern. Die verletzten werden zum Frühjahr hin wieder in fahrt kommen und die Zukunft “ein TEAM für Polonia” kann in Ruhe ausgearbeitet werden.

Ein Wink muss ich mir hier dennoch erlauben, auf Fussballer die die Polonia Liga Bühne als attraktive Freizeitgestalltung nutzen möchten kann ich nur das Reserve Team ans Herz legen,dort kann man nach einener langen Arbeitswoche am Wochenende die Fussischuhe baumeln lassen.

Für alle anderen FUSSBALLER in unserem Verein gilt, arbeitet an eurer Gemeinschaft , steckt euer Ego zurück für den Verein und für den Erfolg.

Es grüßt
Marta Wolny

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Vereinsspielpläne update

Ab Sofort zum Download unsere Spielpläne hier :

http://www.ks-polonia.de/ks-polonia-hamburg-mannschaften/spielplan/?preview=true&preview_id=437&preview_nonce=a741321a36

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Witamy Hasan // HoÅŸgeldiniz Hasan (an Erfahrung gewonnen)

Wenn die komplette Mittelfeldachse mit Fiedura, Melerski und Rarog fehlt und Meyer weiterhin gesperrt ist, fehlen natürlich dann sowohl die Stationen im Mittelfeld als auch ein kongenialer Sturmpartner für unseren neuen Stürmer Hasan Akgün.

Coach Tiedemann musste somit zwangsläufig umstellen und den in den letzten Spielen in der Innenverteidigung überzeugenden Romano Frindt in das zentrale Mittelfeld beordern, wo er sich überhaupt nicht wohlfühlte. Den Platz in der Innenverteidigung übernahm der nach langer Verletzungspause erstmalig diese Saison eingesetzte Björn Kröger. Neben Akgün im Sturm spielte der letztjährige A-Jugendspieler Adrian Dunayski.

Kurz zum Spiel: Sperber hat verdient 3:1 gewonnen. Sie wirkten kompakter und geschlossener. Nur mit Glück hätten wir einen Punkt mitgenommen.

Das Ganze fing auch schon gut an: Erst musste unser Torwart Marc Kühl auf sein gelbes TW-Trikot verzichten, da der Sperber-Keeper ebenfalls gelb trug. Als ob das nicht schon genug wäre, wurde auch noch die Seitenwahl verloren und Kühl durfte als „Dank“ dann die 1.Halbzeit in die Sonne schauen, die sich leider, im Gegensatz zum Vormittag, ab Spielbeginn recht häufig zeigte.

Sperber von Anfang einen Tick wacher, doch die erste Chance nach 10 min. für Polonia. Akgün setzt sich links gegen 3 Sperberaner durch, verzog jedoch aus halblinker Position aus 8 m knapp rechts über das Gehäuse.

Kurz darauf das 1:0 für Sperber. Links setzt die Spieler A durch, passt in die Mitte, wo Spieler B, sträflich allein gelassen von unser Abwehr, keine Mühe hatte, Kühl aus ca. 6 Metern zu überwinden.

Nach ca. 25 Min. wie aus dem Nichts der Ausgleich. Eine Flanke von ?? von rechts segelte an den Fünfmeterraum. Da jedoch der TW von Sperber keine Anstalten machte, sich in Richtung Ball zu bewegen, landete dieser auf den Kopf von Dunayski. Der von diesen Kopf abprallende Ball senkte sich in das rechte Eck und Dunayski und auch ganz Polonia freuten sich nicht nur über das 1:1, sondern auch über das 1.Pflichtspieltor unseres Youngsters, der im August 19 Jahre alt wurde. Doch die Freude währte nur kurz. Fast im direkten Gegenzug die erneute Führung für Sperber. Unaufmerksamkeiten und Unkonzentriertheiten werden von Mannschaften wie Sperber gnadenlos bestraft.

In der zweiten Halbzeit war jederzeit von Polonia der Wille zu verspüren, hier den Ausgleich zu erzielen, doch konnte immer nur ansatzweise Druck auf den Gegner ausgeübt werden. Ein Freistoß an die Unterkante der Latte sowie ein Kopfball aus 6 Meter, der gut pariert wurde, war zu wenig, um Sperber in Gefahr zu bringen.

Ein Freistoß aus 20 Metern nach ca. 70 Min konnte Kühl noch glänzend parieren, der Abpraller wurde jedoch vom Sperberspieler, wieder einmal allein gelassen, dankend zum 3:1 angenommen.

Polonia hat sich lobenswerterweise auch nach diesen Rückstand nicht aufgegeben. Wer weiß, was passiert wäre, wenn der ansonsten so kleinlich pfeifende SR 10 min. vor Schluss einen Elfmeter nach einen Foulspiel an Novak gegeben hätte.

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Dreckig, aber verdient

( Manni hat sich doch noch zu einem wie ich finde sehr sehr geilen Bericht hinreißen lassen viel Spaß beim LESEN!!!(EURE MARTA WOLNY)

Mit dem Mute der Verzweiflung und eisernen Siegeswillen wurde gestern in einen Nachholspiel der SV Osdorfer Born mit 3:2 niedergerungen..

Nachdem der Platzwart vom gegnerischen Trainer vor 10 Tagen „genötigt“ wurde, den Platz zu sperren und das Spiel abzusagen, fuhren wir mit Wut im Bauch das zweite Mal in eine der wunderschönsten Plätzchen Hamburgs, in das idyllische Osdorfer Born. Da der Verband die Partie bereits um 18:30 Uhr angesetzt hatte (Kein Flutlicht auf dem Rasenplatz) und wir quer durch die ganze Stadt mussten, trudelten viele Spieler erst kurz vor und auch nach Spielbeginn ein. Immerhin 16 Kilometer Anfahrtsstrecke mussten bewältigt werden. Dass dann noch in der Trabrennbahn Bahrenfeld ein beknacktes Konzert stattfand („30 Seconds to Mars“ hieß die Gruppe. An diesem Abend hätte ich Sie am liebsten innerhalb 30 Sekunden auch zum Mars geschossen), kamen noch erschwerte Anreisebedingungen dazu. Marta und Micha haben mich um ca. 17:20 Uhr an der Neuen Flora aufgesammelt, von dort eigentlich nur 5 Minuten Anreisezeit. Aber dank obiger Bedingungen würde daraus eine Stunde. Schnell die neuen schwarzen Trikots an die Spieler verteilt und 5 Minuten warmmachen. Schiri meinte nur, wir essen zeitig. Aber das Essen wurde kalt, da wir gnädigerweise doch mit 5 Minuten Verspätung anfangen durfte.

Zum Spiel:

Wer hier Wiedergutmachung nach der unnötigen Heimniederlage gegen Weiss-Blau 63 erwartet hatte, wurde vom Spielerischen enttäuscht. Ob dies wirklich nur an der Anstoßzeit und der Anreisen gelegen hat? Zu statisch, einfallslos gegen hüftsteife und teils übergewichtige Osdorfer, die jedoch ein Kämpferherz hatten. Nachdem zum xten Male zufällig erspielte Torchancen nachlässig und arrogant versemmelt wurden (nicht Neues im Vergleich zum Weiss-Blau Spiel) wurde dies wie auch im vorherigen Spiel durch den Gegner bestraft. Ein langer Ball konnte von unseren gesamten Abwehrverbund einschließlich Keeper nicht aufgehalten werden und der gegnerische Stürmer hatte keine Mühe, den Ball einzunetzen und bedankte sich danach herzlich bei unserer Abwehr. Nicht „KS Polonia“, sondern „Tiefschlaf Polonia“.

Dass der Ausgleich eher ein Zufallsprodukt eines ungefährlichen Kullerballs war(erzielt durch Romano Frindt), entspricht dem Spielverlauf. Der gegnerische Torwart war über diesen Roller so entsetzt, das er sich noch beim Schiri beschwerter, um das Tor wegen der Harmlosigkeit des Schusses zu annullieren. Protest überflüssig, gelbe Karte Torwart. Wer jetzt gedacht hätte, der Knoten sei geplatzt, täuschte sich erneut.

In der zweiten Halbzeit, trotz Einwechselns von Fiedura, Dabrowski und Ponczek, änderte sich das Bild nicht. Chancen über Chancen wurden überhastet und unkonzentriert vergeben. Dass der Osdorfer Torwart einen guten Tag erwischte, stimmt schon, doch ist dies kein Grund genau diesen aus 1 Meter anzuschießen. Und wie es so kommen mag, so etwas wird von jeder Mannschaft, also auch der Osdorfer, auf diesen schlecht gemähten Rübenacker bestraft. Außenverteidiger lässt Stürmer passieren und flanken, Innenverteidiger hat Gegenspieler nicht im Auge, langes Bein des Osdorfers zum Ball, zufällig und nicht so gewollt getroffen (Für Experten: Eher Picke-Innenriß) , Innenpfosten und drin das Ding. Keine Chance für “Mikusz”, der den beruflich in Hannover weilenden Stammtorwart Marc ordentlich vertrat. Danke für das Aushelfen.

Aber noch waren ja 25 Min. zu spielen. Dann wie aus dem Nichts pfiff der Schiedsrichter Elfmeter für uns. Ein kleines Gerangel, mehr war das nicht. Das dachte sich auch Maciej Melerski, der den Torwart vorher signalisierte, wohin der Ball geschossen wird. Torwart hält natürlich und lässt sich feiern. Immer noch 1:2. Mit der Führung im Rücken wurden dann auf einmal die Osdorfer mutiger. Nur das der Ball in das gegnerische Tor muss und nicht in das eigene, hat dem 9er von Osdorf keiner erzählt. Eher harmlose Hereingabe von Poldi, aber sicheres Vollstrecken. Also 2:2. Aber immer noch zu wenig für uns. Nachdem Grzegorz Fiedura schon 2 Brandbomben gezündet hat (einen Ball sucht Osdorf heute noch und auf dem anderen lag Schnee, als er vom Himmel kam), nahm er wie entfesselt Maß und die Pille zappelte, selbst der Torwart war überrascht vom Schuss, im Netz. 3:2, der Sieg? Noch lange nicht. Innerhalb der fast 10minütigen Nachspielzeit tauchten die Osdorfer noch ein paar mal gefährlich in unseren 16er auf. Aber da mit tölpelhaften Verhalten keine Tore erzielt werden können (außer Eigentore :-) ) , entwickelten sich hier für unsere Männer noch viele hochkarätige Torchancen, die aber allesamt genauso kläglich versiebt wurden wie die Chancen davor. Aber warum mit alten Traditionen brechen? Lieber nicht den Gegner demoralisieren?

Was soll der Quatsch. Abschießen müsst ihr solche Bauerntruppe. Die Knie sollen denen schlottern, wenn sie gegen uns ranmüssen.
Fazit zum Spiel:

Kämpferisch und läuferisch alles abgerufen. Spielerisch verbesserungswürdig. Positive Einstellung. Auch nach zweimaligen Rückstand nach vorne geblickt. Kein Gemecker untereinander

Das aber ein zu Recht ausgewechselter Spieler sich kommentar- und grußlos verpisst und es nicht für nötig hält, seine Mitspieler während der an Spannung nicht zu überbietenden 2ten Halbzeit anzufeuern, ist nicht nur für mich untragbar. Es gibt nur ein Ziel und das heißt Erfolg und Spaß mit der Truppe und dem Verein. Dies wird aber auch immer wieder für den einen oder anderen“ unterordnen“ und „zurückstecken“ bedeuten. Zum Wohle der Mannschaft können wir keine Mimosen gebrauchen. Fußball ist ein Mannschaftssport. Wem das nicht bewusst ist oder nicht passt, hat hier bei uns nichts zu suchen.
Geht zum Rhönradturnen oder züchtet Bienen.

Kleines Gespräch noch am Rande:

Manfred W.: „ Während des Spieles bin ich wieder um Jahre gealtert“

Manni I.: „Sogar Julia, die feiert heute ihren 5-jährigen“

(Zur Info, die kleine Julia, Tochter von Dagmar Sterczyk (Geb. Wolny) und Damian Sterczyk ergo Enkelin von Manfred W., war gestern auch mit und erhielt nach Spielende von der gesamten Mannschaft ein Geburtstagsständchen zum 2jährigen)

Walk on

Euer Manfred „Manni“ Itzen

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